05.12.2005

Ausästen per Helicopter

Um die hohe Versorgungssicherheit in Niederösterreich zu gewährleisten, muß die EVN ihr rund 46.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz regelmäßig warten.
Dazu gehört auch das Freihalten der Leitungen von Bewuchs, um bei Sturm oder starken Schneefällen Stromausfälle durch abgebrochene Äste oder Baumteile zu verhindern. Ein nicht unerheblicher Teil der Stromleitungen führt in NÖ durch unwegsames und waldreiches Gebiet.

Dort setzt die EVN seit einigen Jahren verstärkt Helicopter zum Ausästen ein. Mittels einer Spezialkonstruktion werden in Leitungen hineinwachsende Äste mittels mehrerer Kreissägen aus der Luft abgeschnitten. Das verringert die zeitaufwendigen und gefährlichen Arbeiten der EVN Ausästtrupps und bringt für die Kunden eine sichere Stromversorgung.

In den letzten vier Wochen war die "Fliegende Säge" im Waldviertel, der Wachau und im Zentralraum St. Pölten unterwegs, um insgesamt über 120 Kilometer Leitungstrasse in waldreichem Gebiet auszuästen.
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