06.05.2019

EVN Sonneninitiative

Erste Gemeindeanlagen gehen in Betrieb
Mehr Sonnenstrom für Niederösterreichs Gemeinden: Im Rahmen der EVN Sonneninitiative unterstützt die EVN niederösterreichische Gemeinden bei der Nutzung ihrer Photovoltaikmöglichkeiten. Die Gemeinde stellt dafür eine geeignete Dachfläche zur Verfügung. Die EVN errichtet darauf eine Photovoltaikanlage und betreibt diese für die ersten 20 Jahre. Danach geht die Anlage in das Eigentum der Gemeinde über. Da der Sonnenstrom weitgehend direkt im Gemeindegebäude genutzt wird, können Gemeinden sofort davon profitieren – und das ganz ohne hohe Investitionskosten und ohne technisches oder wirtschaftliches Risiko.

Nun gehen die ersten Anlagen, wie etwa am Dach des Kindergartens von Kirchstetten in Betrieb. Insgesamt sind bereits 11 Anlagen in Betrieb, 13 in Bau und hunderte weitere in Planung.

„Es gibt tausende Landes- und Gemeindeobjekte in ganz Niederösterreich, die für eine Photovoltaik-Anlage infrage kommen. Schon heute gibt es positive Vorbilder mit Photovoltaik-Anlagen“, betont LH-Stv. Stephan Pernkopf.
EVN Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz: „Die Dächer Niederösterreichs sind die Kraftwerke der Zukunft. Wir wollen in den nächsten Jahren mehrere Tausend solcher Anlagen errichten. Niederösterreich hat sich in seinem Energiefahrplan 2030 ambitionierte Ziele für den Umstieg auf erneuerbare Energien gesetzt. Um diese zu erreichen, müssen wir die vorhandenen Potenziale konsequent nutzen. Mit der EVN Sonneninitiative wollen wir als kompetenter und zuverlässiger Partner von Land Niederösterreich und seinen Gemeinden einen entscheidenden Beitrag dazu leisten.“

So funktioniert die EVN Sonneninitiative

• Die Gemeinde stellt eine passende Dachfläche auf einem Gemeindeobjekt zur Verfügung: Rathaus, Schule, Kindergarten, Bauhof, Veranstaltungszentrum, Kläranlage etc.
• Die Photovoltaikanlage wird je nach Gebäude- und Verbrauchs-Situation individuell dimensioniert.
• EVN plant, errichtet und betreibt die Photovoltaikanlage auf dem Gemeindeobjekt für die Dauer von mindestens 20 Jahren.
• Während der Vertragslaufzeit trägt die EVN sämtliche Aufwendungen für die Photovoltaikanlage: Wartung, Service, Instandhaltung und allfällige Reparaturen.
• Der erzeugte Sonnenstrom wird direkt im Gemeindegebäude verbraucht.
• Am Ende der Vertragslaufzeit geht die Photovoltaikanlage ohne weitere Zuzahlungen ins Eigentum der Gemeinde über.

Fotocredit: EVN / Judt

Bildbeschreibung: v.l.n.r.: LH-Stv. Stephan Pernkopf und EVN Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz
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