15.03.2019

Jetzt ist die beste Zeit für Photovoltaik-Planungen

Fördertöpfe noch nicht ausgeschöpft
Wer diesen Sommer schon seinen eigenen Öko-Strom produzieren und seinen Beitrag zum Ausbau der erneuerbaren Energien leisten möchte, sollte langsam in die Gänge kommen. Denn noch gibt es Geld in den Fördertöpfen – etwa 250 Euro pro kWpeak bei der KLIEN Förderung.
 
Doch was tun, wenn man sich für eine Photovoltaik-Anlage interessiert? Bisher fehlte am Markt ein einfaches und intuitiv bedienbares Beratungs- und Konfigurationsportal für Einfamilienhaus-Besitzer. Welche PV-Anlage passt zu mir und meinem Haus? Welche Verbraucher eigenen sich zur Eigenverbrauchs-Erhöhung? Und welcher Bezugs- und Einspeisetarif runden das Gesamtpaket optimal ab? 
 
„Unter www.joulie.at erhalten Interessierte eine Online-Beratung zur Photovoltaik-Anlage – von der Auslegung bis hin zur Montage. Viele Menschen möchten sich zentral informieren und dabei möglichst viel online erledigen“, erzählt EVN Sprecher Zach. 
 
Mit dem Produkt joulie macht EVN den nächsten Digitalisierungsschritt in der E-Wirtschaft und bietet Photovoltaik-Anlagen zu einem attraktiven Preis. Auf dem Onlineportal kann sich jeder selber und ohne fremde Hilfe seine Photovoltaikanlage zusammenstellen und Richtpreise für seine Investition einholen. „Erst im zweiten Schritt kommt es bei Bedarf zur persönlichen Beratung, um vor einer möglichen Montage noch einmal alle Details zu prüfen“, so Zach. Auch bei der Förderabwicklung unterstützt der Energieversorger.
 
 
Joulie – mehr als eine simple PV-Anlage
 
Bei der Photovoltaikanlage sorgt ein eigenes Energie-Management-System, der joulie Optimierungs-Assistent, dafür, dass der erzeugte Sonnenstrom bestmöglich genutzt wird. „Der joulie Optimierungs-Assistent ist die Intelligenz, die die Energieflüsse zwischen Photovoltaikanlage und Verbrauchsgeräten misst und steuert und durch ständige Optimierung den Eigenverbrauch von Photovoltaikstrom maximiert“, erläutert Zach. 
 
So ermöglicht „Joulie“, das Photovoltaik-Komplettsystem der EVN, das Zusammenspiel zwischen Photovoltaik-Erzeugung, Batteriespeicher, Ladestation für das E-Auto sowie anderen Verbrauchern wie Wärmepumpe zu optimieren. Dieses zukunftssichere Gesamtsystem ist modular aufgebaut.
 
 
Joulie – ein Blick in die Zukunft
 
Die Stromerzeugung aus großen Wind- und Sonnenkraftanlagen ist durch unterschiedliche Wetterbedingungen volatil, es kommt zu Spitzen und Überschüssen. Die Einbindung von erneuerbaren Energien in das Netz ist daher nicht einfach. „joulie“ ist eine wesentliche Technologie für die Energiezukunft Österreichs. Sie ermöglicht es, Lasten zu verschieben und so die Netzstabilität zu sichern. Der Haushalt der Zukunft wird dadurch verstärkt in die Marktsituation eingebunden.
 
Zwei Beispiele dafür:
  • Das intelligente Energiemanagement-System wird nach einer Rückfrage beim Besitzer das E-Auto erst nach 20 Uhr – nach der Verbrauchsspitze – zu laden beginnen.
  • Im Winter sind vor allem die Nächte recht windig, Windkraft ist daher zu dieser Zeit recht günstig. Mit dem Stromüberschuss könnten Batteriespeicher aufgeladen werden.
 
www.joulie.at
 
 
Fotocredit: EVN / Rumpler
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