14.11.2018

Was Brachiosaurier und Elefanten mit der Windkraft zu tun haben

Volksschule und Kindergarten zu Besuch im EVN Windpark Au am Leithaberge
Die Kindergarten-Kinder und Volksschüler aus Au am Leithaberge besuchten die Baustelle des neuen EVN Windparks. Schnell stellt sich heraus, dass die Kinder schon einiges über Windkraft wussten. So beantwortete ein Bub die Frage, wie hoch ein Windrad ist, pfeilschnell mit „so groß wie ein Brachiosaurus“. Da musste selbst der EVN-Projektleiter nachrechnen. „Wir einigten uns dann auf eine Brachiosaurus-Familie“, schmunzelte Stefan Sauermann. 
 
Nachdem das Gewicht eines Rotorblattes mit dem zweier Elefanten identifiziert und das Prinzip der Stromerzeugung mit einem Dynamo selbst ausprobiert wurde, ging es dann direkt zum Windrad. Und die Kinder sorgten dafür, dass den Technikern nicht langweilig wurde: „Die Begeisterung der Kinder ist unglaublich ansteckend“, so Sauermann, den so manche Frage doch ziemlich ins Schwitzen brachte. 
 
Herbert Mihaly, Bürgermeister von Au am Leithaberge, ist die Einbindung der Kinder ein großes Anliegen: „Es freut mich, dass die Kinder des Kindergartens und der Volksschule die Möglichkeit haben, die Windräder aus nächster Nähe erkunden zu können. Schließlich sind sie der entscheidende Grund, warum wir solche Projekte realisieren. Bei dieser Begeisterung für erneuerbare Energie muss man sich für die Zukunft wenig Sorgen machen“. 
 
Zum Projekt
 
Im EVN Windpark Au werden derzeit fünf moderne Windräder errichtet. Der Windpark soll Anfang 2019 in Betrieb gehen und ökologische Energie für umgerechnet über 10.000 Haushalte in der Region liefern.
 
Über EVN
 
EVN investiert jährlich durchschnittlich rund 300 Mio. Euro in Versorgungssicherheit, erneuerbare Energie und sauberes Trinkwasser in Niederösterreich. Die evn naturkraft, eine 100 %-Tochtergesellschaft der EVN AG, ist u.a. Errichter und Betreiber von insgesamt 72 Wasserkraftwerken und 139 Windkraftanlagen. Alleine die Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von rd. 318 Megawatt decken den jährlichen Strombedarf von rund 195.000 Haushalten.
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