28.10.2014

Wöllersdorf: Untere Bahnhofsstraße wird verkabelt – Bauarbeiten bereits in Gange

Die Investitionstätigkeiten der Marktgemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl und der Netz NÖ belaufen sich dabei auf mehr als 70.000 Euro
Bereits Mitte September wurde mit den Bauarbeiten der Netz NÖ, einer 100 % Tochter der EVN AG, in der
unteren Bahnhofsstraße begonnen. „Unsere Stromleitungen kommen unter die Erde“, erklärt Josef
Brückelmayer, Leiter des Kundenzentrums Wr. Neustadt, „Bis Anfang November sollen die Grabarbeiten
fertiggestellt werden, sodass wir schon bald mit dem Abtragen der Freileitungen beginnen können“. Die
Verkabelungsarbeiten werden noch heuer abgeschlossen.
 
Bürgermeister Gustav Glöckler freut sich über die Verkabelungsarbeiten: „Die derzeitigen Arbeiten in der
unteren Bahnhofsstraße tragen nicht nur zur Ortsbildverschönerung bei, sondern erleichtern auch künftig
das Leben bei diversen Dach- und Hausumbauten.“
 
Die Investitionstätigkeiten der Marktgemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl und der Netz NÖ belaufen sich
dabei auf mehr als 70.000 Euro. Die Künette wird größtenteils im Gehsteigbereich geführt, sodass während
den Arbeiten mit keinen Beeinträchtigungen zu rechnen ist. Für die Fußgänger wurde die Künette überdeckt,
sodass diese ungehindert den Gehsteig nutzen können.
 
Im nächsten Jahr ist geplant, die Annaparkgasse, die Glanzgasse, die Untere Bahngasse (alle Steinabrückl)
sowie den Marchgraben (Wöllersdorf) zu verkabeln. „Darüber müssen wir noch im Gemeindrat abstimmen“,
so Glöckler.
 
 
EVN Investitionsoffensive
 
Das Verkabelungsprogramm ist Teil der EVN Investitionsoffensive in Niederösterreich. EVN investiert in den
nächsten vier Jahren rund eine Milliarde Euro in Versorgungssicherheit, erneuerbare Energie und sauberes
Trinkwasser in Niederösterreich.

 
So werden beispielsweise 690 Mio. Euro in den Ausbau der Strom- und Gasnetze investiert.
Das heimische Stromnetz zählt bereits jetzt zu den modernsten weltweit. Um dieses Niveau auch künftig zu
halten, ist eine quantitative und qualitative Aufrüstung der Netze notwendig. Dabei investiert Netz NÖ nicht
nur in die Integration von erneuerbaren Energien, sondern hat auch die Versorgungssicherheit aller Kunden
im Auge.
 
„Die EVN Investitionsoffensive stärkt den Wirtschaftsstandort und ist wichtig für die Lebensqualität in
Niederösterreich. Nicht nur die Wertschöpfung bleibt in der Region, auch Arbeitsplätze werden geschaffen.

Uns geht es im Endeffekt weiterhin darum, das hohes Versorgungsniveau und den damit verbundenen
Wohlstand und Komfort zu erhalten“, so Brückelmayer.
 
 
Fotocredit: EVN
 
Bildbeschreibung:
v.l.n.r.: Josef Brückelmayer, Leiter des Kundenzentrums Wr. Neustadt; Bürgermeister Gustav Glöckler und
Netz NÖ-Techniker Hugo Karner bei der Baustellenbegehung in der unteren Bahnhofsstraße. Noch heuer
werden die Stromleitungen unter die Erde verschwinden.

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