09.11.2021

Energie tanken in den Erlebnisgärten

Nachhaltigkeit spielt in den Kittenberger Erlebnisgärten eine große Rolle. Die berühmten Gärten werden nicht nur zu 100 % ökologisch gepflegt, die Gärtner nutzen bei der Arbeit schon seit längerem elektrische Golfcarts und auch ein E-Auto hat mittlerweile Einzug gehalten.

Ein Wunderland der Gartenfantasie

In Schiltern bei Langenlois haben Reinhard Kittenberger und seine Familie ein echtes Gartenparadies geschaffen. 50 Themengärten begeistern hier die Gäste zu jeder Jahreszeit. Hier kann man sich Ideen für den eigenen Garten holen oder einfach nur schauen und genießen.
 
Nachhaltigkeit spielt in den Erlebnisgärten seit langem eine wichtige Rolle. Herr Kittenberger und sein Team lieben die Natur und achten auch im Alltag sehr genau darauf, sie zu schützen. Alle Gärten werden zu 100 % ökologisch gepflegt, d.h. ohne chemische Dünger oder Pestizide. Regenwasser wird gesammelt und es werden in allen Bereichen nachwachsende und/oder recycelte Rohstoffe eingesetzt. Die Heizenergie kommt aus der hauseigenen Hackschnitzelanlage. Die Hackschnitzel werden zum Teil selbst produziert, der Rest kommt von Bauern aus der Umgebung.
 
Klar, dass Reinhard Kittenberger den Nachhaltigkeitsgedanken auch in die Mobilität seiner Firma weitertragen wollte. Schon seit längerem sind seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit elektrisch betriebenen Golfcarts auf dem Gelände unterwegs. Sie transportieren damit Pflanzen und Geräte und versorgen die Gastronomiestätten im Garten.
 
Auch die Entscheidung für die Anschaffung des ersten Elektroautos fiel ihm nicht schwer. Besorgungen außer Haus werden seither meist mit dem E-Auto erledigt. Es ist praktisch täglich im Einsatz und eine große Hilfe im täglichen Arbeitsalltag – und wurde von allen gut angenommen.
 
 

E-Mobilität als Teil der Nachhaltigkeit

Als größten Vorteil der E-Mobilität sieht Herr Kittenberger selbstverständlich den ökologischen Faktor. Aber er schätzt durchaus auch die anderen Vorteile, wie gebührenfreies Parken oder das günstige Aufladen.
 
Besonders wichtig findet er persönlich ein gut ausgebautes Netzwerk an Ladestationen, damit die Fortbewegung mit E-Autos auch über lange Strecken so komfortabel wie möglich ausfällt. Hier hat er bereits selbst einen ersten Schritt getan: Seit kurzem verfügen die Kittenberger Erlebnisgärten über zwei öffentliche E-Tankstellen. „So können unsere Gäste während ihres Besuchs bei uns ihr E-Auto mühelos aufladen“, freut sich Reinhard Kittenberger.
 
Und Kittenbergers Ziel für die Zukunft? Irgendwann möchte er seinen gesamten Fuhrpark auf Elektromobilität umstellen. Solche großen Projekte benötigen aber Zeit und – wie er meint – auch noch weiteren Fortschritt in der Technologie. 
 
Tipp: Am 2. November starten die Kittenberger Erlebnisgärten mit Ihrem Vorweihnachtsprogramm. Schauen Sie vorbei! Es erwarten Sie 50 weihnachtlich dekorierte Gärten auf 60.000 m², Lesungen, Konzerte und einiges mehr. Alle Details finden Sie auf https://www.kittenberger.at/veranstaltungen.
 
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