27.11.2017

Das raten unsere Profis zur Weihnachtsbeleuchtung

In der Vorweihnachtszeit strahlen nicht nur die Zentren in den Städten und Dörfern im Lichterglanz. Auch in und auf Häusern und in vielen Gärten sorgen Lichter für weihnachtliche Stimmung. Achten Sie dabei aber auch auf Ihre Stromrechnung und vor allem auf Sicherheit.

Hell und sparsam mit LED

Auch bei der Weihnachtsbeleuchtung sind heute LED-Leuchten die bessere Wahl. Sie verbrauchen weniger Strom und leuchten dabei strahlend hell. Zusätzlich punkten sie durch ihre lange Lebensdauer: Mit bis zu 50.000 Stunden werden Sie auch noch bei vielen weiteren Weihnachtsfesten Freude daran haben.
 
Tipp: Begrenzen Sie die Leuchtzeit auf die Abendstunden nach Einbruch der Dunkelheit. Das spart Strom und senkt die Lichtemissionen. Mithilfe einer Zeitschaltuhr können Sie Ihre Weihnachtsbeleuchtung automatisch ein- und auch wieder ausschalten.
 
 

Keine Kompromisse bei der Sicherheit

Leider ist der Advent neben der besinnlichen auch eine der feuergefährlichsten Zeiten im Jahr. Neben den Kerzen auf Baum und Kranz kann auch die falsche Beleuchtung Ursache für einen Brand sein. Gehen Sie lieber auf Nummer sicher! 
  1. Kaufen Sie qualitativ hochwertige Ware. Wählen Sie Lichterketten, die mit dem TÜV- oder GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit ausgestattet sind.
  2. Achten Sie beim Kauf von Beleuchtung für den Außenbereich auf die Kürzel IP 44, IP 54, IP 64 oder das Symbol eines Tropfens im Dreieck. Diese Lichterketten sind spritzwassergeschützt. Lichterketten für den Innenbereich sollten niemals im Freien eingesetzt werden.
  3. Tauschen Sie defekte Glüh- oder Halogenlämpchen in Ketten umgehend aus. Benachbarte Birnchen erhitzen sich sonst oft mehr als gewöhnlich.
  4. Achten Sie im Außenbereich auf geeignete Kabeltrommeln oder Mehrfachstecker mit Abdeckklappen.
Nicht zuletzt sollten Sie auch dafür sorgen, dass die nötigen Stromkabel sicher verlegt sind und nicht zur Stolperfalle werden können. 
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