05.08.2020

Warum Wärmepumpen die Trumpfkarte im joulie-System sind

Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde Sonnenstrom vom eigenen Dach ist dreimal so viel wert, wie eine eingespeiste. Den Eigenverbrauch zu optimieren, lohnt sich also. Wärmepumpen bieten dazu vielfältigste Möglichkeiten.

Photovoltaik und Wärmepumpe – das Power-Duo

Bei der Entscheidung für eine Photovoltaikanlage spielt neben Klimaschutz- oder Unabhängigkeitsüberlegungen natürlich auch die Wirtschaftlichkeit immer eine Rolle. Entscheidend dafür ist, wie viel vom eigenen Sonnenstrom auch selbst wieder verbraucht wird. Denn jede selbst verbrauchte Kilowattstunde Sonnenstrom ist dreimal so viel wert, wie eine eingespeiste.
 
Wer sein Geld also schlau investieren möchte, achtet gleich von der Planung weg auf die passende Größe der PV-Anlage und Möglichkeiten, den selbst erzeugten Strom gleich vor Ort zu nutzen. Besonders flexible Möglichkeiten dazu bieten Wärmepumpen.
 
Wärmepumpen sind für sich genommen schon ökologisch sinnvoll und dabei auch noch komfortabel. Aus jeder eingesetzten Kilowattstunde Strom liefern sie bis zu viermal so viel Energie für Heizung oder Warmwasser. In Kombination mit der eigenen PV-Anlage bieten sie außerdem den großen Vorteil, dass sie Sonnenstrom ganz flexibel genau dann verwerten, wenn die Anlage ihn liefert. Die Energie kann dann in Form von warmem Wasser gespeichert werden, bis sie gebraucht wird.
 
 

Heizen und Warmwasser aus Sonnenstrom

Wenn das Warmwasser – wie bei vielen konventionellen Heizsystemen und vor allem aus Gründen der Bequemlichkeit – auch im Sommer über die Heizungstherme bzw. den -kessel erwärmt wird, verbraucht das oft deutlich mehr Energie als eigentlich nötig wäre. Je nach Alter und Beschaffenheit der Heizung rechnet sich hier eine Warmwasser-Wärmepumpe schon nach kurzer Zeit. Umso mehr, wenn der Strom dann auch noch aus der eigenen PV-Anlage kommt.
 
Familie F. hat sich schon vor fünf Jahren Gedanken über die künftige Energieversorgung im Familienhaus in Willendorf gemacht. Mit einer Photovoltaikanlage haben sie ihre laufenden Stromkosten drastisch gesenkt. Außerdem wurde die alte Ölheizung entsorgt. Heizung und Warmwasserbereitung wurden auf Wärmepumpenlösungen umgestellt.
 
„Es ist faszinierend“, erzählt Herr F. gerne begeistert. „Sogar wenn im Winter bei uns Schnee liegt, recht schon ein kleines freies Eckerl auf den Photovoltaikpaneelen und die ganze Anlage beginnt zu arbeiten. Und im Sommer läuft sowieso alles wie am Schnürchen“.
 
Sogar die Badesaison im Pool hat das Ehepaar F. mithilfe seines Sonnenstroms und einer (dritten) Wärmepumpe verlängern können: „Wir starten jetzt schon deutlich früher und können unseren Pool dann auch bis weit in den Herbst nutzen“, freut sich Frau F.
 
 
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