Unternehmensprofil

Unternehmensprofil

Die EVN ist ein führendes, internationales, börsenotiertes Energie- und Umweltdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Niederösterreich, dem größten österreichischen Bundesland.

EVN im Überblick

Die EVN bietet in ihrem Heimmarkt auf Basis modernster Infrastruktur Strom, Gas, Wärme, Trinkwasserver- sowie Abwasserentsorgung und thermische Abfallverwertung „aus einer Hand“. Weiters gehören der Betrieb von Netzen für Kabel-TV und Telekommunikation sowie das Angebot verschiedener Energiedienstleistungen für Privat- und Businesskunden sowie für Gemeinden zur Produktpalette.

Das Energiegeschäft im Ausland umfasst den Strom- und Gasverkauf an Endkunden in Deutschland, den Stromverkauf an Endkunden in Bulgarien, die Stromproduktion und den -verkauf an Endkunden in Mazedonien sowie den Gasverkauf an Endkunden in Kroatien. Weitere Aktivitäten sind Wärmeproduktion und -verkauf an Endkunden in Bulgarien, die Beschaffung von Strom, Gas und anderen Primärenergieträgern, der Handel mit Strom und Gas auf Großhandelsmärkten. 

Mit der Übernahme einer deutschen Umweltdienstleistungsgruppe im Jahr 2003 konnte die EVN das Umweltgeschäft als zweites strategisches Standbein aufbauen und in ihr Geschäftsmodell integrieren. Mit über 100 Umweltprojekten verfügt die EVN über umfassende Expertise in der Planung und Errichtung von Trinkwasserver- und Abwasserentsorgungsanlagen, Entsalzungs- und thermischen Abfallverwertungsanlagen.

Rund 4,5 Mio. Kunden vertrauten im Geschäftsjahr 2015/16 auf die sichere Versorgung mit Energie- und Umweltprodukten sowie -dienstleistungen der EVN. Neben den direkt von der EVN belieferten Kunden werden im Umweltgeschäft der EVN rund 17,8 Mio. Kunden in verschiedenen Ländern Europas von den in den Bereichen Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung sowie thermische Abfallverwertung errichteten Anlagen versorgt.

In Summe ist die EVN aktuell in insgesamt elf Ländern tätig. Im Geschäftsjahr 2015/16 wurden 50,2 % der Umsatzerlöse außerhalb Österreichs in den Märkten Mittel-, Ost- und Südosteuropa erzielt (Vorjahr: 52,1 %).