Teil-Inbetriebnahme der überregionalen Erdgashochdruckleitung „Südschiene“

Neue Gasleitung erhöht die Versorgungssicherheit in Niederösterreich

27. September | 10:00:00

Mit dem Spatenstich für die sogenannte „Südschiene“ im September 2009 begann die EVN mit der Realisierung des größten Gasleitungsprojektes in der Unternehmensgeschichte. Aufgrund von Kapazitätsengpässen im südlichen Österreich wurde dieses Projekt erarbeitet.

Bis Ende September 2011 soll die 120 km lange Leitung von Gänserndorf bis an den Semmering fertig gestellt sein. Die Hochdruckleitung wird von Gänserndorf über Velm, Eggendorf und Peisching/Hohe Wand bis zur Übergabestation am Semmering geführt. Die Investitionskosten betragen rund 114 Mio. Euro.

Bereits letzte Woche wurde das erste, etwa 90 km lange Teilstück – von Gänserndorf bis Peisching/Hohe Wand – in Betrieb genommen. Bis zu 90 Personen werden im Rahmen der Leitungserrichtung beschäftigt sein.

EVN Vorstand Dipl.-Ing. Dr. Peter Layr: „Das Projekt liegt sehr gut im Zeitplan. Wir gehen davon aus, dass die Fertigstellung und Inbetriebnahme des letzten etwa 30 km langen Leitungsabschnittes bis zum Semmering deutlich vor dem vertraglich fixierten Endtermin erfolgen wird. Der Bau der Südschiene ist eine wesentliche Maßnahme zur Erhöhung der Versorgungssicherheit in Niederösterreich und über die Landesgrenzen hinaus“.

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Pressekontakt

Mag. Stefan Zach, MAS

Mag. Stefan Zach, MAS

Leiter Information und Kommunikation, EVN Konzern

stefan.zach@evn.at

Kerstin Kroyer

Kerstin Kroyer

Information und Kommunikation, EVN Konzern

kerstin.kroyer@evn.at