EVN investiert in die Zukunft

Ausbau erneuerbarer Energien, moderne Stromnetze und sichere Trinkwasserversorgung

25. August 2026

Der Umbau des Energiesystems, die Absicherung einer zuverlässigen Energieversorgung und die langfristige Sicherung hochwertiger Trinkwasserressourcen zählen zu den größten Infrastrukturaufgaben der kommenden Jahrzehnte. Die EVN setzt daher ihre Investitionsoffensive konsequent fort und investiert sowohl in den Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung als auch in die Modernisierung der Stromnetze und der niederösterreichischen Trinkwasserversorgung. 
Bis 2030 wird jährlich rund 1 Milliarde Euro investiert. Einen wesentlichen Schwerpunkt bilden dabei die Netzinfrastruktur der Netz NÖ sowie die langfristige Weiterentwicklung der Wasserversorgung durch EVN Wasser. 
„Die Transformation unseres Energiesystems und die langfristige Versorgungssicherheit bei Strom und Trinkwasser erfordern vorausschauende Investitionen. Deshalb bauen wir erneuerbare Energie aus, stärken unsere Stromnetze und entwickeln gleichzeitig die Trinkwasserversorgung in Niederösterreich konsequent weiter. Diese Infrastrukturprojekte schaffen die Grundlage für Lebensqualität, Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit über Generationen hinweg“, betont EVN Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz.

Stromnetze als Rückgrat 

Der Ausbau erneuerbarer Energien verändert die Anforderungen an die Strominfrastruktur grundlegend. Immer mehr Photovoltaik- und Windkraftanlagen speisen dezentral Strom in die Netze ein, gleichzeitig steigen durch Elektromobilität, Wärmepumpen und neue industrielle Anwendungen die Anforderungen auf der Verbrauchsseite. Die Netz NÖ investiert daher massiv, nämlich rund 520 Millionen Euro pro Jahr, in die Modernisierung und den Ausbau der Stromnetze. „Der Netzausbau ist aber nur ein Teil der Lösung: es geht auch darum, das bestehende Netz mit digitaler Technik und intelligenten Lösungen effizienter zu nutzen.“, so Szyszkowitz und ergänzt: „Die Energiezukunft kann nur gelingen, wenn Erzeugung und Infrastruktur gemeinsam wachsen. Moderne Stromnetze sind die Voraussetzung dafür, dass erneuerbare Energie, Speicherlösungen, Elektromobilität und neue Technologien zuverlässig miteinander verbunden werden können“.

Langfristiger Ausbau der Trinkwasserversorgung

Neben der Energieinfrastruktur investiert die EVN auch kontinuierlich in die Versorgung mit hochwertigem Trinkwasser. Die aktuelle Ausbaustudie für die niederösterreichische Wasserversorgung bis 2055 sieht Investitionen von rund 400 Millionen Euro vor. Geplant sind rund 150 Einzelprojekte, darunter neue Brunnenfelder, zusätzliche Naturfilteranlagen, rund 280 Kilometer neue Transportleitungen sowie zusätzliche Speicheranlagen. Ziel ist es, die Versorgung für eine künftig deutlich wachsende Zahl an Kundinnen und Kunden langfristig sicherzustellen. 
Der Ausbau der Infrastruktur erfolgt daher mit einem besonderen Fokus auf Vernetzung, Versorgungssicherheit und Resilienz gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels. 
„Trinkwasser ist unsere wichtigste Lebensmittelressource. Mit unseren Investitionen schaffen wir schon heute die Voraussetzungen dafür, auch in Zukunft eine sichere und qualitativ hochwertige Wasserversorgung für die Menschen in Niederösterreich gewährleisten zu können“, so Szyszkowitz.

Infrastruktur als Fundament für die Zukunft

Mit den Investitionen in erneuerbare Energie, leistungsfähige Stromnetze und eine moderne Trinkwasserversorgung verfolgt die EVN einen integrierten Infrastrukturansatz. Die Projekte schaffen die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entwicklung Niederösterreichs und stärken gleichzeitig die Versorgungssicherheit in zwei zentralen Lebensbereichen: Energie und Wasser.
„Ob Strom oder Trinkwasser: Eine leistungsfähige Infrastruktur entsteht nicht von heute auf morgen. Deshalb investieren wir kontinuierlich und mit langfristigem Blick in jene Systeme, die für die Menschen und die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes unverzichtbar sind“, betont Stefan Szyszkowitz abschließend.
 

EVN Wasser Bau der Waldviertelleitung von Krems nach Zwettl, © EVN / Leister

Netzt NÖ Umspannwerk Ketlasbrunn, © EVN / Matejschek

Netz NÖ Leitung bei Bisamberg, © EVN / Rumpler

EVN Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz, © EVN / Wurnig

Netz NÖ Mitarbeiter Rene Maier, © EVN / Wurnig

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Pressekontakt

Mag. Stefan Zach, MAS

Mag. Stefan Zach, MAS

Leiter Information und Kommunikation, EVN Konzern

[email protected]

Kerstin Kroyer

Kerstin Kroyer

Information und Kommunikation, EVN Konzern

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