Um den steigenden Wasserverbrauch in der Region langfristig abdecken und die Versorgungssicherheit nachhaltig gewährleisten zu können, errichtete die EVN Wasser eine leistungsstarke neue Verbindungsleitung zwischen den Hochbehältern Unterolberndorf und Großrußbach die seit dem Frühsommer in Betrieb ist.
Die bestehende Leitung wies bislang abschnittsweise lediglich einen Durchmesser von 150 Millimetern auf. Diese begrenzte Kapazität führte dazu, dass die Versorgung bei zunehmendem Bevölkerungswachstum und kontinuierlich steigenden Entnahmemengen an ihre Grenzen stieß.
Mit der neuen, deutlich leistungsfähigeren Leitung wurde nicht nur die bestehende Infrastruktur modernisiert, sondern auch das gesamte hydraulische System gezielt verstärkt. Dadurch kann die wichtige Nord-Süd-Verbindung innerhalb des Versorgungsgebietes ausgebaut werden. Die Investitionssumme liegt bei rund 2,5 Millionen Euro.
„Die Maßnahme ist ein zentraler Schritt, um die zukünftige Versorgung des nördlichen Versorgungsnetzes ‚Weinviertel Ost‘ sicherzustellen“, erzählt EVN Wasser Geschäftsführer Raimund Paschinger. „Durch die deutlich erhöhte Transportkapazität können jetzt auch bei weiter wachsender Bevölkerung und steigenden Entnahmemengen alle Abnehmer zuverlässig und in gewohnter Qualität versorgt werden.“
„Mit dieser wichtigen Investition sorgt die EVN Wasser dafür, dass die gesamte Region bestens versorgt ist. Eine stabile und leistungsfähige Wasserversorgung ist die Grundlage für Lebensqualität, wirtschaftliche Entwicklung und nachhaltiges Wachstum,“ so der Bürgermeister Markus Koller.
Die bestehende Leitung wies bislang abschnittsweise lediglich einen Durchmesser von 150 Millimetern auf. Diese begrenzte Kapazität führte dazu, dass die Versorgung bei zunehmendem Bevölkerungswachstum und kontinuierlich steigenden Entnahmemengen an ihre Grenzen stieß.
Mit der neuen, deutlich leistungsfähigeren Leitung wurde nicht nur die bestehende Infrastruktur modernisiert, sondern auch das gesamte hydraulische System gezielt verstärkt. Dadurch kann die wichtige Nord-Süd-Verbindung innerhalb des Versorgungsgebietes ausgebaut werden. Die Investitionssumme liegt bei rund 2,5 Millionen Euro.
„Die Maßnahme ist ein zentraler Schritt, um die zukünftige Versorgung des nördlichen Versorgungsnetzes ‚Weinviertel Ost‘ sicherzustellen“, erzählt EVN Wasser Geschäftsführer Raimund Paschinger. „Durch die deutlich erhöhte Transportkapazität können jetzt auch bei weiter wachsender Bevölkerung und steigenden Entnahmemengen alle Abnehmer zuverlässig und in gewohnter Qualität versorgt werden.“
„Mit dieser wichtigen Investition sorgt die EVN Wasser dafür, dass die gesamte Region bestens versorgt ist. Eine stabile und leistungsfähige Wasserversorgung ist die Grundlage für Lebensqualität, wirtschaftliche Entwicklung und nachhaltiges Wachstum,“ so der Bürgermeister Markus Koller.
© EVN / Matejschek
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