Im Zuge der Entwicklung unseres 1,5°C-Übergangsplans haben wir im Berichtsjahr 2024/25 alle unsere Maßnahmen im Sinn des Klimaschutzes überarbeitet und klar definiert. Zudem wurden in der Unternehmens- und Finanzplanung bis 2030 die erforderlichen Mittel für die geplanten Maßnahmen vorgesehen. Diese Maßnahmen decken alle wesentlichen Geschäftsaktivitäten ab – von der Energieerzeugung über den Wärme- und Gasnetzbetrieb bis hin zum Vertrieb an unsere Kund*innen in unseren Kernmärkten
Auf Basis der in unserem Ganzheitsbericht in E1-1 angeführten Dekarbonisierungshebel konzentrieren wir uns dabei auf folgende Maßnahmen:
- Ausbau der erneuerbaren Erzeugungskapazitäten für Windkraft und Photovoltaik
- Revitalisierung von bestehenden Wasserkraftwerken
- Transformation der Wärmeerzeugung
- Ausbau erneuerbarer Heizsysteme
- Reduktion der Treibhausgasemissionen aus Stromnetzverlusten und dem Stromvertrieb in Bulgarien und Nordmazedonien
Ergänzend zu unseren wesentlichen Dekarbonisierungshebeln setzen wir weitere Initiativen und Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen und zur Transformation des Energiesystems um:
- Errichtung von Batteriespeichern
- Einsatz und Vertrieb von erneuerbaren Gasen
- Ausbau der der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität
- Fuhrparkmanagement
Weitere Informationen zu unserem 1,5°C-Übergangsplan, zu unseren Emissionen sowie die mit der Science Based Targets Initiative (SBTi) abgestimmten Reduktionszielen können in unserem Ganzheitsbericht gefunden werden.