Was im Jahr 2015 mit der Einreichung zum UVP-Verfahren begonnen hat, findet nun – 11 Jahre später – sein erfolgreiches Finale: Am Freitag, den 12. Juni 2026, wurde die Inbetriebnahme des Windparks Gnadendorf-Stronsdorf nun auch im Rahmen eines Eröffnungsfestes gefeiert. Seit Februar 2025 entstanden in den beiden Standortgemeinden Gnadendorf und Stronsdorf insgesamt sieben moderne Windkraftanlagen.
Bereits seit einigen Wochen können mit den Windrädern rund 26.000 Haushalte mit Ökostrom versorgt werden. Und das ist noch nicht alles: Der Windpark Gnadendorf-Stronsdorf ist gleichzeitig der erste Windpark in Niederösterreich, bei dem die bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung umgesetzt wurde. Das bedeutet, dass das sogenannte „rote Blinken“ der Windkraftanlagen nachts ab sofort nur noch im Bedarfsfall – also wenn sich beispielsweise ein Hubschrauber nähert – zum Einsatz kommt. Im gesamten letzten Monat war das nur in etwas mehr als einer Stunde der Fall. In 99 % der Zeit blieben die Lichter ausgeschaltet. Die Bilanz dieses Systems lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen.
Rund 500 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, den Windpark hautnah zu erleben – etwa bei Kranfahrten mit spektakulärem Ausblick auf die Anlagen oder bei geführten Besichtigungen.
Für den Abgeordneten zum NÖ Landtag Manfred Schulz und gleichzeitig den Bürgermeister der Gemeinde Gnadendorf steht das Projekt exemplarisch für die ambitionierten Ziele des Landes: „Niederösterreich setzt konsequent auf heimische, saubere Energiequellen. Bis 2035 soll durch Repowerings und neue Anlagen die Windkraftproduktion in Niederösterreich verdreifacht werden. Ich freue mich, dass ich nun auch in meiner Gemeinde damit ein Zeichen setzen kann und wir den Zielen so einen wichtigen Schritt näherkommen.“
Johannes Denner, Bürgermeister der Marktgemeinde Stronsdorf, betont: „Von der ersten Projektidee bis zum fertigen Windpark sind viele Jahre vergangen. Es zeigt sich jedoch wieder, dass sich Geduld auszahlt. Dass die Windräder in der Nacht ab sofort auch nicht mehr dauerhaft rot blinken, ist ein zusätzlicher Bonus für die Bevölkerung.“
Auch EVN Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz begrüßt diese Entwicklung: „Die Inbetriebnahme des Windparks Gnadendorf-Stronsdorf markiert nicht nur den erfolgreichen Abschluss eines langen Weges, sondern auch den Anfang der Windkraftnutzung für die beiden Standortgemeinden. Das wurde heute gebührend gefeiert.“
Das Projekt
• Baubeginn: Februar 2025
• Inbetriebnahme: Frühjahr 2026
• Leistung: 1x 3,6 MW und 6x 4,2 MW (Gesamt: 28,8 MW)
• Nabenhöhe: 117 m und 145 m
• Rotordurchmesser: 126 m und 150 m
• Versorgungsmenge: Ökostrom für rund 26.000 Haushalte
• CO2-Einsparung: fast 49.900 Tonnen pro Jahr (jährlicher Ausstoß von rund 20.000 PKW)
Über EVN
EVN investiert jährlich durchschnittlich rund 1 Mrd. Euro in Versorgungssicherheit, erneuerbare Energie und sauberes Trinkwasser in Niederösterreich. Die EVN Naturkraft GmbH, eine 100 %-Tochtergesellschaft der EVN AG, ist u.a. Errichter und Betreiber von insgesamt 65 Wasserkraftwerken, 183 Windkraftanlagen und 29 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 932 MW. Damit wird Ökostrom für über 1,5 Millionen Menschen erzeugt.
Bereits seit einigen Wochen können mit den Windrädern rund 26.000 Haushalte mit Ökostrom versorgt werden. Und das ist noch nicht alles: Der Windpark Gnadendorf-Stronsdorf ist gleichzeitig der erste Windpark in Niederösterreich, bei dem die bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung umgesetzt wurde. Das bedeutet, dass das sogenannte „rote Blinken“ der Windkraftanlagen nachts ab sofort nur noch im Bedarfsfall – also wenn sich beispielsweise ein Hubschrauber nähert – zum Einsatz kommt. Im gesamten letzten Monat war das nur in etwas mehr als einer Stunde der Fall. In 99 % der Zeit blieben die Lichter ausgeschaltet. Die Bilanz dieses Systems lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen.
Rund 500 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, den Windpark hautnah zu erleben – etwa bei Kranfahrten mit spektakulärem Ausblick auf die Anlagen oder bei geführten Besichtigungen.
Für den Abgeordneten zum NÖ Landtag Manfred Schulz und gleichzeitig den Bürgermeister der Gemeinde Gnadendorf steht das Projekt exemplarisch für die ambitionierten Ziele des Landes: „Niederösterreich setzt konsequent auf heimische, saubere Energiequellen. Bis 2035 soll durch Repowerings und neue Anlagen die Windkraftproduktion in Niederösterreich verdreifacht werden. Ich freue mich, dass ich nun auch in meiner Gemeinde damit ein Zeichen setzen kann und wir den Zielen so einen wichtigen Schritt näherkommen.“
Johannes Denner, Bürgermeister der Marktgemeinde Stronsdorf, betont: „Von der ersten Projektidee bis zum fertigen Windpark sind viele Jahre vergangen. Es zeigt sich jedoch wieder, dass sich Geduld auszahlt. Dass die Windräder in der Nacht ab sofort auch nicht mehr dauerhaft rot blinken, ist ein zusätzlicher Bonus für die Bevölkerung.“
Auch EVN Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz begrüßt diese Entwicklung: „Die Inbetriebnahme des Windparks Gnadendorf-Stronsdorf markiert nicht nur den erfolgreichen Abschluss eines langen Weges, sondern auch den Anfang der Windkraftnutzung für die beiden Standortgemeinden. Das wurde heute gebührend gefeiert.“
Das Projekt
• Baubeginn: Februar 2025
• Inbetriebnahme: Frühjahr 2026
• Leistung: 1x 3,6 MW und 6x 4,2 MW (Gesamt: 28,8 MW)
• Nabenhöhe: 117 m und 145 m
• Rotordurchmesser: 126 m und 150 m
• Versorgungsmenge: Ökostrom für rund 26.000 Haushalte
• CO2-Einsparung: fast 49.900 Tonnen pro Jahr (jährlicher Ausstoß von rund 20.000 PKW)
Über EVN
EVN investiert jährlich durchschnittlich rund 1 Mrd. Euro in Versorgungssicherheit, erneuerbare Energie und sauberes Trinkwasser in Niederösterreich. Die EVN Naturkraft GmbH, eine 100 %-Tochtergesellschaft der EVN AG, ist u.a. Errichter und Betreiber von insgesamt 65 Wasserkraftwerken, 183 Windkraftanlagen und 29 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 932 MW. Damit wird Ökostrom für über 1,5 Millionen Menschen erzeugt.
Bürgermeister von Stronsdorf Johannes Denner, LAbg. und Bürgermeister von Gnadendorf Manfred Schulz und EVN Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz (v.l.n.r.)

© EVN / Claudia Müllner
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